Besuch in der Klosterkirche St. Georg auf Niederwerth

Veröffentlicht am 27.05.2008 in Aktuell

Landratskandidat Achim Hütten ließ es sich bei seinem Inselspaziergang nicht nehmen, die Klosterkirche von Niederwerth zu besichtigen. Auch ihm war zu Ohr gekommen, dass Küsterin Vera Kreuter vor 2 Jahren den Stein ins Rollen brachte, damit das durch Feuchtigkeit und Hochwasser beschädigte „Ölberggemälde“ aus dem 16. Jahrhundert restauriert werden konnte.

Bei einem Besuch von Ministerpräsident Kurt Beck vor 2 Jahren, überzeugte Frau Kreuter den Landesvater von der Notwendigkeit, das Gemälde restaurieren zu müssen. Spontan versprach Kurt Beck seine Hilfe. Die rheinlandpfälzische Kulturstiftung wurde konsultiert, Verbandsbürgermeister Fred Pretz und Ortsbürgermeister Sepp Gans halfen bei allen Formalitäten und Anträgen. Das Bistum Trier und der Förderverein St. Georg übernahmen einen Teil der stattlichen Summe von immerhin 22.000 Euro. Mit einem Zuschuss von 11.000 Euro leistete das Land Rheinland-Pfalz einen wertvollen Beitrag für die fälligen Restaurationskosten. Knapp 2 Jahre später ist das Gemälde nun in allerbestem Zustand in der Klosterkirche St. Georg zu bewundern. „Die Klosterkirche ist heute eine der besterhaltenen und bedeutendsten Sakralbauten am Mittelrhein“, betonte Küsterin Vera Kreuter voller Stolz. Mit großer Begeisterung präsentiert sie Besuchern „ihre Kirche“. Ein Besuch dorthin lohnt sich auf jeden Fall, stellte Landratskandidat Achim Hütten nach seinem Rundgang fest.

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