Neue Kongress- und Stadthalle auf dem ehemaligem ALDI-Gelände

Veröffentlicht am 11.03.2008 in Pressemitteilung

Ein wichtiger Kernpunkt für eine zukunftsweisende Entwicklung Vallendars ist der Standort einer neuen Kongress- und Stadthalle.
Die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat, die Stadtratsfraktion und der Vorstand der Vallendarer SPD haben sich mit Nachdruck für einen Neubau der Kongress- und Stadthalle auf dem Gelände des ehemaligen ALDI-Marktes ausgesprochen.

Auf ihrer Klausurtagung am 1. März befasste sich die SPD-Vallendar mit der Innenstadtentwicklung unserer Stadt und möglicher Potenziale. Dabei wurde auch die innerstädtische Entwicklung der Wissenschaftlichen Hochschule Vallendar (WHU) besprochen. Mit Blick auf mögliche zukünftige Sanierungsbereiche in der Vallendarer Innenstadt hat sich die SPD Vallendar einvernehmlich auf ein grundsätzliches Vorgehen für eine erfolgreiche und zukunftsweisende Entwicklung der Stadt verständigt.

Ein wichtiger Kernpunkt für eine zukunftsweisende Entwicklung Vallendars ist der Standort einer neuen Kongress- und Stadthalle.

Die SPD-Fraktion im Verbandsgemeinderat, die Stadtratsfraktion und der Vorstand der Vallendarer SPD haben sich mit Nachdruck für einen Neubau der Kongress- und Stadthalle auf dem Gelände des ehemaligen ALDI-Marktes ausgesprochen. Es wurde einstimmig beschlossen, dass alle Anstrengungen der Exekutivorgane der Vallendarer SPD auf die Realisierung des Neubaus an dieser Stelle hinwirken sollen.

Die Sozialdemokraten sehen hier auch eine gute Standortmöglichkeit für Einzelhandelsgeschäfte. Ferner hat die SPD-Fraktion einen einstimmigen Beschluss für die Bereitstellung von 8000 Euro im Rat erreicht, womit die Umsetzung eines Einzelhandelsentwicklungskonzeptes erzielt werden soll.

„Der Standort im Herzen unserer Stadt ist ideal für den Neubau und verbindet eine Vielzahl positiver Aspekte miteinander. Vor diesem Hintergrund hat die Landesregierung sich für eine Realisierung auf diesem Gelände gegenüber der vielfach diskutierten Realisierung auf dem ehemaligen Kevag-Gelände ausgesprochen.

Das ist auch für die Finanzierung des Projektes von entscheidender Bedeutung“, sagte Dieter Klöckner am Rande der Klausurtagung auf dem Wüstenhof.

Nicht nur die zentrale Lage in der Mitte Vallendars komme den Vereinen und Bürgern der Stadt zugute und erspare lange Fuß- und Anfahrtswege. Zusätzlich zu den neu zu schaffenden Parkmöglichkeiten direkt an der neuen Halle könnten die vorhandenen Parkmöglichkeiten am Rheinufer genutzt werden. Eine Ausweitung der Parkmöglichkeiten auf das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs am Rheinufer wäre darüber hinaus denk- und machbar.

„Niemand muss sich Sorgen machen, dass die Parkplätze am Rhein nur noch für Veranstaltungen in der Kongress- und Stadthalle zugänglich wären. Die Halle würde größtenteils am frühen Abend genutzt. Tagsüber stünden die Parkflächen am Rhein wie bisher für Vallendarer Bürgerinnen und Bürger und Studierenden der WHU zur Verfügung.

Im Gegenteil: Durch die neuen Parkflächen auf dem Gelände des Güterbahnhofs würde zusätzlich neuer Parkraum gewonnen werden“, unterstrich Wolfgang Heitmann aus dem SPD Vorstand. Zusammen mit dem Neubau gäbe es eine Möglichkeit weitere Grundstücke des zukünftigen Sanierungsgebietes Hellenstraße mit einzubeziehen und in ein attraktives Gesamtkonzept zusammen zu führen.

„Es könnte ein architektonisch ansprechendes Tor zu unsere Stadt und der Einkaufsstraße Hellenstraße geschaffen werden“, so Verbandsbürgermeister Fred Pretz, der ebenfalls an der Klausurtagung teilnahm. „Das Kevag Gelände ist zu beengt für einen Neubau mit ausreichenden Parkmöglichkeiten. Aber auch diese Brache wird bebaut werden und es haben sich auch schon Interessenten mit für Vallendar attraktiven Vorstellungen gemeldet“, so Klöckner.

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