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SPD-Bürgergespräch in Mallendar

Das SPD-Bürgergespräch am 15. Mai 2019 im vollbesetzten „Backes“ – Alte Schule in Mallendar war ein voller Erfolg. Zum Einen für den Bürgermeisterkandidaten der SPD Wolfgang Heitmann und sein Team, weil sie sich als Personen und mit ihren Themen den interessierten Zuhörern vorstellen konnten und zum Anderen für die Mallendarer Bürgerinnen und Bürger, weil sie ihre Themen und Anliegen darstellen und diskutieren konnten.

SPD-Bürgergespräch „Fokus Gumschlag“

Am Mittwoch, 20.03.2019 fand im vollbesetzen Weingut Wenz das Bürgergespräch zu dem Wohngebiet des Gumschlags statt.
Wolfgang Heitmann, Fraktionssprecher der SPD im Stadtrat und Bürgermeisterkandidat der SPD für die Stadt Vallendar stellte dabei die Themen:
Bebauungsverdichtung und neuer Bebauungsplan Gumschlag, eine mögliche Zweitanbindung des Gumschlags über den Reginaberg sowie die aktuelle Entwicklung des Öffentlichen Personennahverkehrs den interessierten Besuchern vor.

Bei einem Bürger-Frühschoppen auf der MS Königsbacher konnten Interessierte am vergangenen Sonntag aktuelle Informationen aus erster Hand erhalten. Bereits vor offiziellem Einlas hatten sich viele interessierte Bürgerrinnen und Bürger an die Anlagestelle begeben, um bei der kleinen Rundfahrt dabei zu sein.  Die Unterstützer von Fred Pretz hatten für zünftige Weißwurst mit Brezel gesorgt. Und Bürgermeister Fred Pretz konnte über 150  Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Vertreter der Presse begrüßen. In seinem engagierten Rundschau über seine bereits 1999 begonnen Amtszeit konnte er noch einmal klarmachen, worum es ihm geht: „Ich möchte weiterhin der Bürgermeister aller Bürgerinnen und Bürger sein. Dabei geht es nicht um Parteipolitik, daher stehe ich als Amtsinhaber auch als Einzelbewerber zur Wahl.“

 

Partner von Stadt und Ortsgemeinden

Bürgermeister Fred Pretz ging noch einmal auf Projekte ein, für die er sich mit Erfolg in seiner bisherigen Amtszeit eingesetzt hat: die Rückführung der Schulden der Verbandsgemeinde um 40 % und damit Entlastung auch bei der Stadt und den Ortsgemeinden, Investitionen in eine zukunftssichere Abwasserbeseitigung. Außerdem ist er kompetenter Partner von Stadt und Ortsgemeinden wie z.B. bei der Ansiedlung des Supermarktes in unmittelbarer Nachbarschaft der künftigen Stadt und Kongresshalle in Vallendar, dem Neubau der Kita Weitersburg, die Entwicklung der Neuen Mitte in Urbar oder der hochwasserfreien Neuanbindung der Rheininsel Niederwerth. „Gerade die Stärkung von Stadt und Ortsgemeinden liegt mir am Herzen: Nur gemeinsam mit ihnen will ich – wie schon seit Beginn meiner Amtszeit  – auch deren Entwicklung fördern und unterstützen“ so Fred Pretz weiter.

Wirtschaft und Gewerbe gestärkt

Ein besonderer Schwerpunkt legte Bürgermeister Fred Pretz in seinen Ausführungen auf Wirtschaft und Gewerbe. Die Verbandsgemeinde Vallendar hat sich unter seiner Führung sehr positiv entwickelt.Wichtige Projekte sind jedoch noch nicht abgeschlossen und sollen unbedingt weitergeführt und mit Erfolg abgeschlossen werden. Etwa 1200 Unternehmen haben sich in der Verbandsgemeinde Vallendar angesiedelt. Diese sorgen für den Wohlstand unserer Bevölkerung und die Gemeinden, daher möchte Fred Pretz auch weiterhin deren Ansprechpartner sein: „Es gibt dabei kein Patentrezept für alle, sondern ich stehe jedem einzelnen Unternehmen mit seinen speziellen Problemen oder Sorgen mit der Verwaltung zur Verfügung.“  Im Anschluss an seine Ausführungen führte Fred Pretz bereits mit einigen Gewerbetreibende entsprechende Gespräche.

Ehrenamt nicht nur von anderen erwarten

Weiter bedankte er sich Fred Pretz bei den Gästen aus Vereinen und Verbänden, aber auch von in der Verbandsgemeinde ansässigen Einrichtungen für deren Einsatz: „Sie alle machen die Verbandsgemeinde lebens- und liebenswert: ob im Sport, Kultur oder sozialen Bereich.“  Wenn die Politiker heute vielfach diesen ehrenamtlichen und zeitintensiven Einsatz erbitten, so möchte er auch selbst als ehrenamtlicher Präsident des Sportbundes Rheinland einen Beitrag leisten. „Dies tue ich in meiner Freizeit, und mit den Erfahrungen und solchen Netzwerken kann ich auch in meinem Amt als Bürgermeister vieles für die Verbandsgemeinde und ihre Vereine tun.“ Dies hat er z.B.  beim Neubau des Sportplatzes in Weitersburg gezeigt. Mit großem Applaus dankten ihm die Vereinsvertreter für seine konkreten und kompetenten Ausführungen.

 

Wahlbeteiligung

Nach der engagierten und vielseitigen Ansprache von Bürgermeister Fred Pretz konnte der Vorsitzende der Verbandsgemeinde-SPD, Bernd Schemmer bei der Rückkehr ans Festland zufrieden feststellen: „Mit Bürgermeister Pretz soll auch künftig derüberparteiliche Partner für Gewerbe und Betriebe, aber auch die Vereine und Einrichtungen und nicht zuletzt für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger an der Spitze der Verbandsgemeinde sehen.“Für eine große Wahlbeteiligung wollen auch die weiteren Unterstützer von der FWG in der Verbandsgemeinde, Bündnis90/Grüne und FDP bei der Bürgermeisterwahl am 28. September sorgen.

Im Rahmen ihrer Bürgergespräche waren der SPD-Stadtbürgermeisterkandidat Peter Stäblein und Mitglieder des SPD-Stadtratsteams im Mallendarer „Alten Backes“, um mit den Bewohnerinnen und Bewohnern dieses Stadtteils zu diskutieren. SPD-Fraktionsvorsitzender Dieter Klöckner, MdL, konnte sehr viele Gäste begrüßen, die der Einladung gefolgt waren. Vor vollem Haus zeigte Peter Stäblein die Schwerpunkte seiner politischen Ziele auf. Dabei hob er die besondere Bedeutung der Bürgerbeteiligung bei allen Vorhaben der Kommune hervor. Im Falle seiner Wahl zum Stadtbürgermeisterwerde er in regelmäßigen Abständen Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern der einzelnen Stadtteile führen, um so deren Anliegen stärker berücksichtigen zu können. Zusammen mit den anwesenden Mandatsträgern wurden die bisher von der SPD erzielten Maßnahmen für Mallendar aufgezeigt.

Hier galt ein besonderer Dank dem langjährigen Stadtratsmitglied Cornelius Beckmann, der stets in vorbildlicher Weise die Interessen vor Ort vertreten hat. In einer äußerst engagierten Diskussion wurde eine breite Palette von Themen miteinander diskutiert. Neben den aktuellen Fragen, wie Neubau von Stadt-und Kongresshalle sowie die Zukunft der katholischen Kindertagesstätte, nahm der allgemeine Parkraummangel, besonders auch in Mallendar, breiten Raum ein. Ein altes Thema ist immer noch der behindertengerechte Zugang zum „Alten Backes“, für den seit vielen Jahren eine Lösung gesucht wird. Stadtbürgermeisterkandidat Peter Stäblein und Fraktionsvorsitzender Dieter Klöckner, MdL, bedankten sich auch namens der anwesenden Ratsmitglieder Thomas Muth und Christa Priebe sowie den Bewerberinnen Rita Schemmer und Jutta Hofmann für den interessanten Meinungsaustausch und die vielen Anregungen. Bei Bier und Wein fand der zweistündige Frühschoppen seinen Ausklang.

Zum zweiten von insgesamt drei Bürgergesprächen lud die SPD Vallendar bei „Kaffee und Kuchen“ in das evangelische Gemeindezentrum auf den Mallendarer Berg.

In den sehr schönen Räumen begrüßte Ortsvereinsvorsitzender Dieter Klöckner, MdL die anwesenden Bürgerinnen und Bürger, zahlreiche Mandatsträger aus Stadt- und VG Rat, den Bürgermeister der VG Vallendar sowie den Bürgermeisterkandidaten Peter Stäblein.

Kurz und prägnant erläuterte Stadtbürgermeisterkandidat Peter Stäblein den Anwesenden seinen Lebenslauf und die Motivation zur Kandidatur. In Vallendar geboren, aufgewachsen und seit seiner Geburt ununterbrochen hier wohnhaft, verbindet ihn eine tiefe Verwurzelung zu seiner Heimatstadt, den Menschen, den Vereinen und Institutionen. Zum Mallendarer Berg hat er dabei eine besondere Beziehung, wohnte er doch von 1969-1985 im Höhenstadtteil- verbrachte hier somit einen Großteil seiner Kindheit und Jugend! Nach der Vorstellung seiner Programmpunkte dankte er noch einmal ausdrücklich seinem Dienstgeber, der Philosophisch Theologischen Hochschule der Pallottiner für die vorbildliche Unterstützung und großzügige Freistellungsregelung, die es ihm auf unbefristete Zeit ermöglicht, das sehr zeitintensive Amt des Stadtbürgermeisters als Vollzeitjob auszuführen. „Ich fühle mit meinen 51 Jahren im besten Alter das Amt für mehrere Legislaturperioden auszuüben. Vallendar steht vor großen Herausforderungen und braucht Kontinuität in diesem wichtigen Amt!“

Zum ersten von insgesamt drei Bürgergesprächen lud die SPD Vallendar bei „Brezeln und Schmalzbrot“ auf den Wüstenhof ein. Im rustikalen Ambiente des Landgasthofes begrüßte der Moderator des Abends, Mark Mosen, alle anwesenden Bürgerinnen und Bürger, Mandatsträger aus Stadt- und VG Rat sowie den Bürgermeisterkandidaten Peter Stäblein. Mark Mosen (Listenplatz 10) stellte sich vor und übergab das Wort an Peter Stäblein, der den Anwesenden seinen Lebenslauf und seine Motivation zur Kandidatur erläuterte. In Vallendar geboren, aufgewachsen und seit seiner Geburt ununterbrochen hier wohnhaft, verbindet ihn eine tiefe Verwurzelung mit seiner Heimatstadt. Er ist nah bei den Menschen, den Vereinen und Verbänden und möchte nach dem 25. Mai mit allen Menschen der Stadt etwas bewegen- er möchte „Vallendar bewegen!“Den Anwesenden stellte er Auszüge seines Programms für Vallendar vor:

  • Neubau Stadt- und Kongresshalle
  • Bezahlbarer Wohnraum in Vallendar
  • Seniorengerechtes Wohnen & Leben
  • Betreuung von Kindern & Jugendlichen
  • Unterstützung von Ehrenamt & Vereinswesen
  • Konzeptentwicklung für Einzelhandel, Gastronomie & Tourismus
  • Ausreichend Parkraum für Vallendar(er)
  • Vallendar- ein qualifizierter Schul- & Bildungsstandort
  • Kita- Marienburg

Aktuelle Themen für die Bewohner des Gumschlags seien vor allem folgende Projekte:

Quartierskonzept- Energetische Sanierung Gumschlag

Im Rahmen des Quartierskonzepts Gumschlag werden alle Energieverbräuche des Stadtteils untersucht und eine Gesamtenergiebilanz als Ausgangspunkt und Zielaussage aufgestellt. Darauf aufbauend erfolgen in enger Kooperation mit Bewohnern und Eigentümern die Benennung konkreter energetischer Sanierungsmaßnahmen und deren Ausgestaltung. Dabei wird auch die städtebauliche Situation des Quartiers beachtet.
Die Siedlung Gumschlag entstand in den 1960er/1970er Jahren als Reaktion auf die nach dem 2. Weltkrieg bestehende Wohnungsnot und der „Siedleridee“ von gegenseitiger Hilfe folgend auf einem Rheinhöhenzug nördlich des Vallendarer Stadtkerns. Die 1954 gegründete Siedlergemeinschaft realisierte hier unter dem Einsatz von erheblichen Eigenleistungen und gegenseitiger Hilfe insgesamt 67 Gebäude. Auch wenn in der Vergangenheit einige der Häuser durch Umbauten stark überformt oder durch Neubauten ersetzt wurden, besteht heute noch an vielen Stellen der einheitliche „Siedlungscharakter“. Die Siedlergemeinschaft existiert bis heute und zählt zu einer der aktivsten im nördlichen Rheinland-Pfalz

Verkehrsanbindung Gumschlag

Durch die anstehende Sanierung der Kirchstraße ist das Thema einer neuen Anbindung des Gumschlags wieder aktuell geworden. Hier gilt es aus Sicht des Bürgermeisterkandidaten, keine Schnellschüsse zu produzieren, sondern mit allen Beteiligten gemeinsam abzuwägen, was möglich, realistisch und vor allen Dingen bezahlbar ist. Alle bereits angedachten Möglichkeiten sollten sorgfältig geprüft werden. Unbestritten ist, dass die Anwohner der Kirchhohl und der Kirchstraße auf Dauer entlastet werden müssen. Der extrem gestiegene Verkehr von und zum  Höhenstadtteil Gumschlag verlangt nach neuen Konzepten und Lösungen! Daran möchte Peter Stäblein als Bürgermeister sehr gerne mitwirken! Seine Devise: „Ohne zweite Anbindung an den Gumschlag darf es keine weiteren Erschließungen und keine weiteren Neubaugebiete in dem Höhenstadtteil geben!“

Zum Schluss seiner Erläuterungen dankte er noch einmal ausdrücklich seinem Dienstgeber, der theologischen Hochschule der Pallottiner in Vallendar, für die vorbildliche Unterstützung und großzügige Freistellungsregelung, die es ihm auf unbefristete Zeit ermöglicht, das sehr zeitintensive Amt des Stadtbürgermeisters praktisch als Vollzeitjob auszuführen. „Ich fühle mit meinen 51 Jahren gerade jetzt im besten Alter, dieses Amt, insofern die Bürgerinnen und Bürger es natürlich wünschen, für mehrere Legislaturperioden auszuüben. Vallendar steht vor großen Herausforderungen und braucht Kontinuität in diesem wichtigen Amt!“

Nach den überzeugenden Worten des Bürgermeisterkandidaten wurde durch den Moderator Mark Mosen die Fragestunde eröffnet- die Bürgerinnen und Bürger hatten das Wort. Eine rege Diskussionsrunde behandelte viele Themen, die insbesondere die Bewohner der Kirchstraße und des Gumschlags bewegen. Wann beginnt die Sanierung der Kirchstraße? Werden Anliegerkosten anfallen? Wo verläuft die temporäre Umgehung während der Bauphase? Wann kommt die längst überfällige 2. Anbindung für den Gumschlag? Sind weitere Baugebiete geplant? Alle diese Fragen wurden im Laufe der Gesprächsrunde im Wechsel durch die anwesenden Fraktionsmitglieder und den Bürgermeisterkandidaten behandelt und nach bestem Wissen und Gewissen beantwortet. Ziel der Vallendarer SPD bei all den vielen Projekten, die in naher Zukunft auf der städtischen Agenda stehen, ist, dass Vallendar und seine Menschen immer im Mittelpunkt stehen. Zum Schluss des Bürgergespräches dankte Mark Mosen allen anwesenden Gästen für das zahlreiche Erscheinen und verwies auf die nächsten Bürgerspräche am Sa. 26.04.2014 bei „Kaffee und Kuchen“ um 14:00 Uhr auf dem Mallendarer Berg und am Sonntag, 04.05.2014 um 11 Uhr bei „Wein und Bier“ im „Mallendarer Backes!“ Die kompletten Veranstaltungstermine bis zum Wahltag am 24.05.2014

v.li.n. re. Schwester Maria Julia, Fraktionsmitglied Dr. Christa Weichert, Schwester Veronika, Fraktionsvorsitzender Dieter Klöckner, MdL, Ulrike Eichelberg (Lichtzeichen e.V.), Stadtbürgermeisterkandidat Peter Stäblein und Schwester Anne-Maike

Zu einem konstruktiven, rund zweistündigen Gespräch traf  sich vor Karneval Stadtbürgermeisterkandidat Peter Stäblein in Begleitung von Dieter Klöckner, MdL und Dr. Christa Weichert (SPD-Fraktion Stadtrat) mit Vertreterinnen der Schönstattbewegung im Pilgerheim.

Neben der Vorstellung des Bürgermeisterkandidaten Peter Stäblein, der seine Motivation für das Amt und die ersten Maßnahmen im Falle seiner Wahl (u.a. Bau neue Stadt-und Kongresshalle, Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in Vallendar für Jung und Alt, Stärkung des Tourismus und Einzelhandels, Parkraumschaffung im Innenstadtbereich, Erhalt des Schul-und Bildungsstandorts Vallendar) vorstellte, diente dieses Treffen auch der Information aus erster Hand über die Vorbereitungen und Abläufe der in diesem Jahr anstehenden Jubiläumsfeierlichkeiten zum 100jährigen Bestehen der Schönstattbewegung.
Mit Schwester Anne-Maike, der Leiterin der Wallfahrt, Schwester Maria Julia, der Leiterin des Internationalen Sekretariats, Schwester Veronika, Mitglied des »Teams 2014« standen der Fraktion kompetente Gesprächspartnerinnen zur Verfügung.
Die SPD-Ratsmitglieder wurden ausführlich über die laufenden Planungen und das vorgesehene Programm der 100-Jahr-Feier informiert, zu der mehrere tausend Besucherinnen und Besucher aus über 100 Ländern erwartet werden. Besonderes Augenmerk legte die SPD-Stadtratsfraktion dabei darauf, dass die Stadt Vallendar und besonders die örtlichen Gewerbetreibenden von dem großen Besucherstrom partizipieren. Auch über die geplante, noch fehlende Beschilderung aus dem Stadtkern nach Schönstatt (und zurück)  wurde intensiv gesprochen. Hier sagte Peter Stäblein volle Unterstützung zur zeitnahen Umsetzung dieser Maßnahme zu.Ein weiteres Thema war die Vorstellung der Arbeit von Lichtzeichen e.V.! Frau Ulrike Eichelberg, Gründungsmitglied von Lichtzeichen e.V. erläuterte die Arbeit von Lichtzeichen. Der Schwerpunkt ihrer inzwischen zwölfjährigen Tätigkeit bei Lichtzeichen liegt in der Begleitung der Frauen – im Schwangerschaftskonflikt, während der Schwangerschaft, nach der Geburt – und der Frauen, die unter einer Abtreibungserfahrung leiden.Die Mütter und ihre Kinder – ob ungeboren oder geboren – , die sich Hilfe suchend an Lichtzeichen wenden, liegen ihr und dem ganzen Team sehr am Herzen. Mit großem ehrenamtlichem Engagement ist die Sensibilität für die Not dieser Frauen stetig gewachsen. Ziel dabei sei es, den betroffenen Frauen zu vermitteln, dass sie in ihrer Situation nicht allein sind, sie in ihrem Selbstvertrauen stärken und sie darin zu ermutigen und zu unterstützen, ihr Leben in die Hand zu nehmen und selbst zu gestalten. Einig waren sich alle Anwesenden darin, dass diese wertvolle Arbeit auch zukünftig unterstützt werden muss. Ein von der SPD-Fraktion eingebrachter Antrag, Lichtzeichen mit einer einmaligen Zuwendung in Höhe von 2.500.- € zu unterstützen, wurde bereits einen Tag später bei den  am 25. Februar geführten Haushaltberatungen vom Vallendarer Stadtrat positiv bewertet und beschlossen!

Nach einem sehr harmonischen Gespräch wurde von allen Teilnehmern vereinbart, auch weiterhin im Dialog über beide Seiten betreffende Fragen zu bleiben.

Bildtext: v.li. n. re.
Geschäftsführer der Marienhaus Senioreneinrichtungen GmbH Herr Bernd Wienczierz, Dr. Alfred Löhning, Wolfgang Heitmann, Thomas Muth, Stadtbürgermeisterkandidat Peter Stäblein, Schwester M. Basina Kloos, SPD-Fraktionsvorsitzender Dieter Klöckner, MdL, Projektleiter “Neue Wohnformen im Alter für Vallendar“ Herr Dr. Uwe Lautz, Christa Priebe und Dr. Christa Weichert

Ein Schwerpunkt der Politik sowohl auf Bundes- und Landesebene als auch in den Kommunen sind die Folgen des demografischen Wandels. Dazu gehören auch neue Wohn- und Betreuungsformen für die Seniorinnen und Senioren in einer immer älter werdenden Gesellschaft.

Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung allgemein und speziell in Vallendar arbeitet die Marienhaus Stiftung und Hildegard Stiftung an innovativen Konzepten für neue Wohn- und Betreuungsformen im Alter mit Möglichkeiten einer engen Vernetzung und Kooperation mit den Kommunen. Neue Wohn- und Betreuungsformen im Alter umfassen unter anderem die Integration verschiedener sozialer Dienstleistungen sowie Versorgungs- und Freizeitangebote für alte aber auch junge Menschen. Darüber hinaus werden mögliche Perspektiven des Zusammenbringens der Generationen in einem sog. “Quartier“ diskutiert (z. b. Altenhilfeeinrichtung in regionaler Nähe zu einem Kindergarten.

Zur Erörterung dieses Grundsatzthemas und getragen von dem Wunsch nach Informationen aus erster Hand trafen sich Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion in der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar mit den Vertretern der Marienhaus-Stiftung.

Die Vorsitzende der Marienhaus Stiftung und stellv. Vorsitzende der Hildegard Stiftung Schw. M. Basina Kloos, der Geschäftsführer der Marienhaus Senioreneinrichtungen GmbH Herr Bernd Wienczierz sowie der Projektleiter “Neue Wohnformen im Alter für Vallendar“ Herr Dr. Uwe Lautz, stellten den Mitgliedern der SPD-Stadtratsfraktion von Vallendar ihre Überlegungen und Gedanken für mögliche Wohn- und Betreuungsformen im Alter für den Standort Vallendar vor. Die Hildegard Stiftung als Gesellschafterin der Cusanus Trägergesellschaft Trier mbH betreibt am Standort Vallendar das Seniorenheim St. Josef mit derzeit 115 Bewohnerplätzen.
SPD-Fraktionsvorsitzender Dieter Klöckner, MdL, und Stadtbürgermeisterkandidat Peter Stäblein betonten die Bedeutung der demografischen Entwicklung für Vallendar und die Auswirkungen auf sämtliche Bereiche der Gesellschaft. Bei allen politischen Entscheidungen müssen diese Fragen Berücksichtigung finden. Ziel in Vallendar muss es zudem sein, zusätzlichen Wohnraum für ältere Menschen im Stadtzentrum zu ermöglichen; dem fühlt sich die Vallendarer SPD verpflichtet.

Veranstaltungen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger,

hiermit laden wir Sie zum Bürgergespräch „Innenstadt im Fokus“ in der Stadt und Kongresshalle Vallendar ein. Es erwartet Sie eine angenehme Atmosphäre in geselliger Runde mit interessanten Themen rund um den Mallendarer Berg.

Ihr SPD Ortsverein

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger,

hiermit laden wir Sie zum Bürgergespräch „Mallendar im Fokus“ in der Alten Schule Mallendar (Backes) ein. Es erwartet Sie eine angenehme Atmosphäre in geselliger Runde mit interessanten Themen rund um Mallendar.

Ihr SPD Ortsverein

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger,

hiermit laden wir Sie zum Bürgergespräch „Mallendarer Berg im Fokus“ im Evangelischen Gemeindezentrum ein. Es erwartet Sie eine angenehme Atmosphäre in geselliger Runde mit interessanten Themen rund um den Mallendarer Berg.

Ihr SPD Ortsverein

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Bürgerinnen und Bürger,

hiermit laden wir Sie zum Bürgergespräch „Gumschlag im Fokus“ im Weingut Udo Wenz ein. Es erwartet Sie eine angenehme Atmosphäre in geselliger Runde mit interessanten Themen rund um den Gumschlag.

Ihr SPD Ortsverein

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Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am Mittwoch, den 20. März um 19:00 Uhr laden wir herzlich zu unserem Bürgergespräch ein.

Gumschlag im Fokus

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme im Weingut Udo Wenz im Wendelinushof 1 in 56191 Weitersburg

 

Euer Vorstand des SPD-Ortsverein Vallendar

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am kommenden Donnerstag, den 14. Juni 2018 um 19:30 Uhr laden wir herzlich zu unserem Bürgergespräch ein. Unser jetziges Thema lautet

 

Mallendarer Berg im Fokus

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme im Evangelischem Gemeindezentrum in der Jahnstr. 123 in Vallendar

 

Euer Vorstand des SPD-Ortsvereines Vallenda