Die Frauen der ASF ( Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) treffen sich einmal im Monat um sich auszutauschen, informieren und manchmal auch etwas zu organisieren oder zu unternehmen.
Diese Treffen finden an folgenden Terminen statt:
19.5.
jeweils um 19:00 Uhr im Herzog von Nassau.
Wir würden uns freuen, Sie zu begrüßen.

Die Frauen der ASF ( Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) treffen sich einmal im Monat um sich auszutauschen, informieren und manchmal auch etwas zu organisieren oder zu unternehmen.
Diese Treffen finden an folgenden Terminen statt:
21.4.
19.5.
jeweils um 19:00 Uhr im Herzog von Nassau.
Wir würden uns freuen, Sie zu begrüßen.

Die Frauen der ASF ( Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) treffen sich einmal im Monat um sich auszutauschen, informieren und manchmal auch etwas zu organisieren oder zu unternehmen.
Diese Treffen finden an folgenden Terminen statt:
24.3.
21.4.
19.5.
jeweils um 19:00 Uhr im Herzog von Nassau.
Wir würden uns freuen, Sie zu begrüßen.

Die Frauen der ASF ( Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) treffen sich einmal im Monat um sich auszutauschen, informieren und manchmal auch etwas zu organisieren oder zu unternehmen.
Diese Treffen finden an folgenden Terminen statt:
28.1.
24.3.
21.4.
19.5.
jeweils um 19:00 Uhr im Herzog von Nassau.
Wir würden uns freuen, Sie zu begrüßen.

Nach zwei Jahren erfolgreicher Arbeit musste der Vorstand der SPD Vallendar neu gewählt werden. Aus diesem Grunde lud die SPD Vallendar am 21.11.2019 seine Mitglieder zur Mitgliederversammlung in die Humboldthöhe ein.
Viele Genossen nahmen teil und so füllte sich der Saal recht schnell. Unser Ortsvereinsvorsitzende und Ortsbürgermeister Wolfgang Heitmann begrüßte die anwesenden Mitglieder und berichtete über die vergangene und bevorstehende Vorstandsarbeit.

Mitglieder des SPD-Ortsvereins und der SPD-Fraktionen des Stadtrates und des Verbandsgemeinderates nahmen am 09.11.2019 an der Gedenkfeier zur Reichspogromnacht im Vallendarer Kirchpark teil.
Pater Kiefer und Bürgermeister Wolfgang Heitmann hielten ergreifende Reden und betonten nochmals die Wichtigkeit des Nicht-Vergessens dieses schlimmen Teils unserer Geschichte. Aus der Geschichte lernen, heißt Verantwortung zu übernehmen für ein demokratisches Miteinander, wo kein Mensch wegen seines Glaubens, seiner Rasse, seiner Herkunft oder politischen Anschauung diskriminiert, eingesperrt, verfolgt oder getötet werden darf.