Eine ausgeglichene Liste haben die Vallendarer Sozialdemokraten bei ihrer Jahreshauptversammlung am 28.11.2018 in der Seniorenresidenz Humboldthöhe aufgestellt. Der Jahreshauptversammlung gingen intensive Gespräche…

Große Freude über die 300 € Spende für den Förderkreis des städtischen „Haus für Kinder“ herrschte bei Kita Leiterin Petra Krämer (rechts) und Förderkreisvorsitzender Mareike Grund (3.v.l.). Gerne trugen (v.l.n.r.) Wilma Janzen, Anke Baldus, Friedhelm Lenz, Vorsitzender Dieter Klöckner, MdL, und seine Stellvertreterin Dr. Christa Weichert sowie Heinrich Krebs mit dem Betrag als Zuschuss zur Einrichtung eines -Snoezelen Raums bei.

Jedes Jahr an Sankt Martin baut die SPD ihren Waffel- und Glühweinstand auf dem Burgplatz auf. Der Erlös aus dem gespendeten Waffelteig sowie dem Glühwein (diesmal gespendet vom Koblenzer Edeka-Chef Konrad Kreuzberg), kommt laut Beschluss des SPD-Vorstands immer sozialen Einrichtungen in Vallendar zugute. So ist  die SPD froh, den drei Kindertagesstätten in Vallendar je eine Spende von 300,- € überreichen zu können.

Damit soll die hervorragende Kinder- und Jugendarbeit der drei Einrichtungen gewürdigt und unterstützt werden. Sicherlich findet diese unvorhergesehene Geldspritze gute Verwendung, denn mit diesen Spenden können Extrawünsche erfüllt werden bzw. auch als willkommener Zuschuss für bereits geplante Ausgaben Verwendung finden.

Der katholische Kindergarten Marienburg wird von 300 € Spende einen Krippenwagen kaufen, wie Kita Leiterin Petra Gerhartz (3.v.r.) und Förderkreis-Vorstandsmitglied Kristina Fischer (2.v.r.) den SPD Überbringern (v.l.n.r.) Wilma Janzen, Friedhelm Lenz, Annelie Groß, Dieter Klöckner, MdL, Dr. Christa Weichert und Heinrich Krebs mitteilten.

Pfarrer Gerd Götz (2.v.l.) und Kita Leiterin Ulrike Lehmann (3.v.l.) freuen sich über die Spende der Vallendarer SPD für den evangelischen Kindergarten, die von (v.l.n.r.) Friedhelm Lenz, Dieter Klöckner, MdL, Dr. Christa Weichert, Heinrich Krebs und Annelie Groß überreicht wurden. Von diesen 300 € soll ein Mikroskop angeschafft werden.

 

 

Seit nunmehr 25 Jahren leitet Dieter Klöckner den SPD-Ortsverein Vallendar mit großem Erfolg. Der Vollblutpolitiker konnte in dieser Zeit die Mitgliederzahl verdoppeln und hat damit den Ortsverein zum zweitgrößten in Rheinland-Pfalz gemacht. Nur wer selbst hinter der SPD steht, kann auch neue Mitglieder überzeugen. „Die innere Begeisterung für die Partei muss rüberkommen“, lautet das Credo von Dieter Klöckner. Wer ihn erlebt, glaubt das sofort.

Die Frauenquote war für Dieter Klöckner, MdL, schon immer ein wichtiges Thema und wird seit vielen Jahren als gutes Beispiel im eigenen Ortsverein praktiziert. Sein offenes Weltbild spiegelt sich auch in der Zusammensetzung der Vorstandsmitglieder und der Mitgliedergemeinschaft wieder, denn im SPD-Ortsverein ist der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich stark vertreten. Aber auch der Anteil der Selbstständigen und Akademiker ist vergleichsweise hoch. Durch seine integrative Fähigkeit, seine Toleranz und seinem offenem Wesen schafft es Dieter Klöckner immer wieder unterschiedlichste Menschen für Politik zu interessieren, auch in Zeiten, in denen die Politik nicht immer rund läuft. Für diese Eigenschaft wurde er seinerzeit vom damaligen und heutigen Außenminister Frank-Walter Steinmeier als einer der zehn besten bundesweiten Werber geehrt.

In der letzten Vorstandssitzung des Jahres dankte die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Frau Dr. Christa Weichert dem langjährigen Vorsitzenden Dieter Klöckner im Namen aller Vorstandsmitglieder und Ortsvereinsmitglieder für seinen unermüdlichen Einsatz für den SPD-Ortsverein, vergaß dabei allerdings nicht zu erwähnen, dass für dieses  Engagement auch eine verständnisvolle Lebenspartnerin erforderlich ist. Ehefrau Christel Klöckner erhielt für ihre „Rückendeckung“ den wohlverdienten Applaus.

Dieter Klöckner, MdL, bedankte sich mit einem leckeren Essen in der guten Stube des Wüstenhofs bei allen Vorstandskolleginnen und Kollegen für die guten Zukunftswünsche und die Anerkennung seiner Tätigkeit als Ortsvereinsvorsitzender, die ihm neben seiner hauptberuflichen Arbeit als Landtagsabgeordneter zusätzlich viel Zeit und Arbeit abverlangt.

Im Namen aller Vorstandsmitglieder gratulierten die drei Stellvertreter Dr. Christa Weichert, Robert Steinebach sowie Rita Schemmer (v.li.n.re.) dem SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Dieter Klöckner, MdL, (Bildmitte) zum 25jährigen Dienstjubiläum.

Auf dem Weg zur nächsten Station, dem erneuerten Gehweg „Obere Meerbach“, begegneten die SPD-Ratsmitglieder einer Gruppe aktiver Damen, die fleißig das Tretbecken in Eingangsbereich „Obere Meerbach“ nutzten. Die „Tretmäuse“, wie sich die Vallendarer Frauen selbst nennen, nutzen die Kneippeinrichtung fast täglich. Ihrem Wunsch, die dortige Ruhebank fest zu installieren, um diese nicht des öfteren an diversen Stellen vorzufinden (manchmal sogar im Becken) kommt die SPD-Fraktion gerne nach.

Unterstütze Joachim Gauck!
Die Spitzen von SPD und Günen haben Joachim Gauck als überparteilichen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten vorgeschlagen. CDU und FDP waren nicht bereit, einen gemeinsamen Vorschlag unabhängig von parteipolitischem Kalkül gemeinsam zu erarbeiten und haben Christian Wulff, CDU-Ministerpräsident von Niedersachsen, nach Maßgabe ihrer aktuellen Interessen nominiert. Hilfreich und für das Vertrauen der Bürger besser wäre gewesen, in dieser nicht einfachen Lage für Deutschland einen Kandidaten zu finden, der eben genau nicht für das Postengeschachere von Parteien steht.

SPD und Grüne haben mit ihrer Nominierung ins Schwarze getroffen. Das belegen aktuelle Umfragen, Medienberichte und Unterstützeraktionen im Internet für den Bürgerrechtler und „Demokratie-Lehrer“ Gauck.
Joachim Gauck steht für etwas, das die schwarz-gelbe Koalition in Berlin aus den Augen verloren hat: das Volk. Gauck ist kein Vertreter einer bestimmten Partei. Er setzt sich aktiv für Freiheit, Bürgerrechte und Demokratie ein. Er wäre ein Bundespräsident für alle Deutschen; nicht nur für Sozialdemokraten und Grüne, sondern auch für Liberale und Konservative. In ganz besonderem Maße ist der Freiheitskämpfer Joachim Gauck wie kaum ein Anderer ein wirklicher gesamtdeutscher Kandidat.

In diesem Sinne möchte ich Dich bitten, Joachim Gauck zu unterstützen: Sei es, indem Du Dich in Gesprächen für ihn aussprichst oder die vielen Unterstützermöglichkeiten im Internet nutzt.

Pfalztreffen und Landesparteitag
Gleich zweimal können wir im Juni Sigmar Gabriel bei uns in Rheinland-Pfalz begrüßen. Als Festredner wird er am 20. Juni beim Pfalztreffen im südpfälzischen Annweiler teilnehmen und am 26. Juni wird er beim Landesparteitag in Idar-Oberstein eine Rede halten.

Weitere Informationen zu diesen Terminen findest Du auf unserer Website www.spd-rlp.de und im Newsletter der nächsten Woche.

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freundinnen und Freunde der
rheinland-pfälzischen SPD,

wir gratulieren Hannelore Kraft und den Genossinnen und Genossen an Rhein und Ruhr.

Wenn der Wahlabend am vergangenen Sonntag in Nordrhein-Westfalen eines gezeigt hat, dann dieses: Die Sozialdemokratie ist wieder da – schwarz-gelb ist abgewirtschaftet. Die rheinland-pfälzische Sozialdemokratie hat mit der Spitzenkandidatin und den Genossinnen und Genossen in NRW mitgefiebert. Hannelore Kraft wird nun den Wählerwillen umsetzen und hat mit der Bildung einer sozialdemokratisch geführten Regierung begonnen, indem sie erste Koalitionsgespräche mit den Grünen aufgenommen hat. Sie wird diese Verhandlungen verantwortungsvoll führen. Wir tun gut daran, ihre Entscheidung abzuwarten.

Sozialdemokratische Aufrichtigkeit in der Krise

Europa steckt in einer schweren Krise. Nicht nur die finanzielle Stabilität steht auf dem Spiel: Die Einheit und mit ihr die Idee eines vereinten und friedvollen Europas ist in Gefahr. Für viele Menschen ist Europa etwas Abstraktes. Dabei ist es die Antwort auf das globale Zeitalter. Gerade unsere nationale Wirtschaft profitiert besonders von der europäischen Idee. Wir brauchen den Euro, wir brauchen Europa.

In der Krise, ausgelöst durch skrupellose, nur auf den eigenen Profit bedachte Spekulanten, ist entschlossenes Handeln gefragt – kein bloßes „Herummerkeln“ der vergangenen Monate. Europa hat mehr verdient – wir haben mehr verdient!

Eine solche Krise braucht Wahrheit und Aufrichtigkeit. Die Bundesregierung lässt dies vermissen: Bei der Beschlussfassung über das Rettungspaket für Griechenland im Deutschen Bundestag am 7. Mai 2010 – wenige Stunden vor dem Krisen-Treffen der europäischen Staats- und Regierungschefs – hat die Regierung nicht die notwendige Wahrheit und Aufrichtigkeit gezeigt, sondern uns über die unmittelbar bevorstehenden dramatischen Schritte und weiteren finanziellen Garantien im Unklaren gelassen. Das wirft die Frage auf: Hat die Regierung uns, die Öffentlichkeit, wissentlich getäuscht oder ist sie unvorbereitet in die Verhandlungen nach Brüssel gegangen? Wurde sie etwa überrollt von den Ereignissen?

Die Bundesregierung hat vor dem Bundestag Rechenschaft abzulegen und alle erforderlichen Informationen lückenlos zu übermitteln. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind uns unserer Verantwortung für Deutschland und Europa bewusst. Der Ausgangspunkt für die jetzige Krisenwelle liegt darin, dass Staaten weltweit, auch und gerade im Euro-Währungsgebiet, zur Bekämpfung der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise teils enorme staatliche Defizite aufgehäuft haben. Deshalb müssen wir den Weg zur finanziellen Konsolidierung und zu einer strukturellen Reform gemeinsam gehen – als ein geeintes Europa. Essentiell ist hierbei die Entwicklung nachhaltiger europäischer Wachstumsstrategien.

Europa muss nach innen und nach außen Vertrauen zurückgewinnen. Die Konsolidierung kann nicht gelingen, ohne eine effektive Beteiligung der Finanzmarktakteure. Wir, die SPD fordern dies seit langem.

Wir haben die Chance, nachhaltige Verbesserungen für die Stabilität der gemeinsamen Währung und einen politischen Neuanfang für den Zusammenhalt der Europäischen Union zu erreichen. Wir müssen diese Chance entschlossen ergreifen und nutzen.

Herzliche Grüße
Heike Raab, MdL
Generalsekretärin

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Mit freundlicher Genehmigung von Andreas Wiegand