
Stadtführung „Frauenblicke“
Andernach von seiner weiblichen Seite entdecken
Am Donnerstag, den 8. Juni 2017 nahm die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen an einer besonderen Stadtführung „Frauenblicke“ in Andernach teil. Um 16.30 Uhr wurden die Teilnehmerinnen von der Stadtführerin Ellen Graf mit einem Glas Sekt in der Touristikinformation in Andernach begrüßt. Bei dieser Themenstadtführung lernten die Teilnehmerinnen Andernach von seiner weiblichen Seite kennen. Frau Graf führte die Frauen zuerst zum runden Turm. Das Wahrzeichen der Stadt wurde 1440-1453 erbaut und hat eine Höhe von 56 Metern. In diesem Turm wurde 1523 eine angebliche Hexe Grete Kraft gefan-
gengehalten, verhört und sicherlich auch gefoltert und ist nach 76 Tagen dann verstorben.
Weiter geht es zum Mariendom auch Liebfrauenkirche genannt. Die spätromanische Kirche wurde in den Jahren bis 1220 vom Trierer Erzbischof Johann I. erbaut. Er war damals der geistliche Herr in Andernach, während dem Erzbischof von Köln die weltliche Herrschaft oblag.
Die Gruppe bewunderte u.a. das Bildnis “ Die Krönung Mariens“ über dem Altar, das Ungarn-
kreuz, gespendet von Pilgern Österreich -Ungarn, den Taufstein, den Alabasteraltar, das sog. „Zehresgräbchen“ und den wunderbaren Bronzekronleuchter, gespendet von Nachfahren
des japanischen Professors Nagayoshi Nagai und Therese Schumacher zum 100 jährigen Bestehen der Eheschließung. Dieser heiratete die aus einer wohlhabenden Andernacher Familie stammende Therese Schumacher 1886. Sie zog mit Nagai nach Japan und erhielt dort an der 1901 von Nagai gegründeten ersten japanischen Frauenuniversität eine Professur für deutsche Sprache.
Ausser Therese gab es noch einige Frauen, die im Laufe der Geschichte die Geschicke Andernachs mitbestimmten. Zu nennen sind die Beginen, die sich mit Handarbeiten ihr eigenes Geld verdienten. Dad ewige Fräulein Maria Magdalena Henriette Thekla von Düsseldorf, die einen Teil ihres Vermögens nach ihrem Tod 1916 der Stiftung St. Nikolaus-
Stiftshospital Andernach vermachte. Im 12. Jahrhundert machte sich die Annuntiaten- Äbtissin Texwindis im Kloster vor den Toren der Stadt dafür stark, dass auch mittellose Frauen Nonne werden durften.
Frau Graf führte nun die Gruppe an den Bäckerjungenbrunnen mit Fränzje und Döres und natürlich durfte die Bäckerjungensage nicht fehlen.
Im historischen Rathaus (1561-1574) wurde Gelegenheit gegeben, die unter dem heutigen Sitzungssaal befindliche noch erhaltene mittelalterliche Mikwe, ein jüdisches Kultbad zu besichtigen. Es ist ein rituelles Tauchbad und muss aus lebendigem Wasser bestehen. Der Wasserspiegel steigt und fällt auch heute noch mit dem Rheinpegel. Als die Pest ausbrach wurden alle Juden vertrieben.
Zum Abschluss durften die Frauen auch noch einen Blick auf und in das älteste Kaufhaus der Stadt werfen.
Nach diesen schönen, interessanten Eindrücken liessen die Teilnehmerinnen den Abend im wunderschönen Garten im Weinhaus Merowinger Hof ausklingen. Nach einem guten Essen bei lebhaften Gesprächen fuhren alle wieder zurück nach Vallendar.
Juni 2017, Jutta Hofmann AsF-Vorsitzende
Der SPD Ortsverein auf dem SPD-Kreisparteitag 2017 in Kruft
/in Pressemitteilungen, SPD Ortsverein Vallendar, Vallendar, Veranstaltungen SPDMit zahlreichen Vertretern war des SPD-Ortverein Vallendar auf dem Kreisparteitag vertreten. Zwei unserer OV-Mitglieder wurden mit sehr gutem Ergebnis in den neuen Kreisvorstand gewählt, Lena Hardt und Natalja Kreuter. Karin Küsel vom Ortsverein Urbar wurde als stellvertretende Vorsitzende im den neuen Vorstand wiedergewählt. Damit ist die Verbandsgemeinde-SPD und der Ortsverein hervorragend im neuen Kreisvorstand vertreten!
Detlev Pilger besuchte unser erfolgreiches SPD Vallendar Sommerfest.
/in Pressemitteilungen, SPD Ortsverein Vallendar, Vallendar, Veranstaltungen SPDMit Detlef Pilger in den Endspurt
Antrag – zur angelaufenen Flächennutzungsplanung und Aufstellung eines Bebauungsplanes Rheinufer Nord
/in Antragsstellungen StadtratDie SPD Stadtratsfraktion informiert Übergabe der neuen Stadt- und Kongresshalle
/in SPD Ortsverein Vallendar, Stadtrat Vallendar, Vallendar, Veranstaltungen in VallendarKaum ein anderes Thema beschäftigte die Bevölkerung Vallendars in den letzten Jahren mehr als den Bau der neuen Stadt-und Kongresshalle. Nach knapp zwei Jahren Bauzeit und insgesamt fast einem Jahrzehnt nach der Unterzeichnung der Hochschulrahmenvertrages wurde das Projekt in den vergangenen Wochen fertiggestellt und vom Fördermittegeber an die Stadt Vallendar übergeben.
Zunächst wurden den Ehrengästen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen die multifunktionalen Räume der Halle in entsprechenden Führungen vorgestellt.
In einer kleinen Feierstunde im großen Saal der Halle übergab der Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz Roger Lewentz symbolisch die Schlüssel an die politisch Verantwortlichen der Stadt Vallendar. Der rheinland-pfälzische Innenminister machte in seiner Festrede deutlich, dass die Förderung der 11,6 Millionen Euro teuren Halle in Höhe von 70 Prozent durch das Land „gut investiertes Geld“ ist. Dabei lobte ebenso wie Landrat Alexander Saftig, VG-Chef Pretz und Stadtbürgermeister Gerd Jung die hervorragende Arbeit aller Beteiligten an dem Projekt, das sowohl im zeitlichen wie auch im finanziellen Bereich im geplanten Budget durchgeführt worden ist. Die SPD Ratsfraktion möchte sich auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Verantwortlichen aus Rat und Verwaltung bedanken. Die langen und oft sehr umfangreichen Rats- und Ausschusssitzungen mit teils kontroversen Diskussionen haben sich alles in allem gelohnt. Ein besonderer Dank ergeht an den Projektverantwortlichen der neuen Kongresshalle, Herrn Peter Rosenbaum, für die immer korrekte und gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Nach Ansicht der SPD Ratsfraktion muss nun die Halle schnellstmöglich mit Leben und zahlreichen Veranstaltungen gefüllt werden. Daher hätte sich die SPD einen wesentlich früheren „Einweihungstermin“ für alle Bürgerinnen und Bürger, die Vallendarer Vereine und Institutionen gewünscht. Der von Stadtbürgermeister Gerd Jung gewählte Einweihungstermin im September ist dabei sicherlich nicht als ideal anzusehen. Die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion wünschen allen zukünftigen Nutzern der neuen Stadt- und Kongresshalle gute, erfolgreiche und möglichst immer ausverkaufte Feste und Veranstaltungen.
Übergabe der neuen Stadt- und Kongresshalle
/in SPD Ortsverein Vallendar, VallendarKaum ein anderes Thema beschäftigte die Bevölkerung Vallendars in den letzten Jahren mehr als den Bau der neuen Stadt-und Kongresshalle. Nach knapp zwei Jahren Bauzeit und insgesamt fast einem Jahrzehnt nach der Unterzeichnung der Hochschulrahmenvertrages wurde das Projekt in den vergangenen Wochen fertiggestellt und vom Fördermittegeber an die Stadt Vallendar übergeben.
Zunächst wurden den Ehrengästen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen die multifunktionalen Räume der Halle in entsprechenden Führungen vorgestellt.
In einer kleinen Feierstunde im großen Saal der Halle übergab der Innenminister des Landes Rheinland-Pfalz Roger Lewentz symbolisch die Schlüssel an die politisch Verantwortlichen der Stadt Vallendar. Der rheinland-pfälzische Innenminister machte in seiner Festrede deutlich, dass die Förderung der 11,6 Millionen Euro teuren Halle in Höhe von 70 Prozent durch das Land „gut investiertes Geld“ ist. Dabei lobte ebenso wie Landrat Alexander Saftig, VG-Chef Pretz und Stadtbürgermeister Gerd Jung die hervorragende Arbeit aller Beteiligten an dem Projekt, das sowohl im zeitlichen wie auch im finanziellen Bereich im geplanten Budget durchgeführt worden ist. Die SPD Ratsfraktion möchte sich auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei allen Verantwortlichen aus Rat und Verwaltung bedanken. Die langen und oft sehr umfangreichen Rats- und Ausschusssitzungen mit teils kontroversen Diskussionen haben sich alles in allem gelohnt. Ein besonderer Dank ergeht an den Projektverantwortlichen der neuen Kongresshalle, Herrn Peter Rosenbaum, für die immer korrekte und gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Nach Ansicht der SPD Ratsfraktion muss nun die Halle schnellstmöglich mit Leben und zahlreichen Veranstaltungen gefüllt werden. Daher hätte sich die SPD einen wesentlich früheren „Einweihungstermin“ für alle Bürgerinnen und Bürger, die Vallendarer Vereine und Institutionen gewünscht. Der von Stadtbürgermeister Gerd Jung gewählte Einweihungstermin im September ist dabei sicherlich nicht als ideal anzusehen. Die Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion wünschen allen zukünftigen Nutzern der neuen Stadt- und Kongresshalle gute, erfolgreiche und möglichst immer ausverkaufte Feste und Veranstaltungen.
Stadtführung „Frauenblicke“
/in Arbeitsgem. sozialdemokratischer Frauen, SPD Ortsverein VallendarStadtführung „Frauenblicke“
Andernach von seiner weiblichen Seite entdecken
Am Donnerstag, den 8. Juni 2017 nahm die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen an einer besonderen Stadtführung „Frauenblicke“ in Andernach teil. Um 16.30 Uhr wurden die Teilnehmerinnen von der Stadtführerin Ellen Graf mit einem Glas Sekt in der Touristikinformation in Andernach begrüßt. Bei dieser Themenstadtführung lernten die Teilnehmerinnen Andernach von seiner weiblichen Seite kennen. Frau Graf führte die Frauen zuerst zum runden Turm. Das Wahrzeichen der Stadt wurde 1440-1453 erbaut und hat eine Höhe von 56 Metern. In diesem Turm wurde 1523 eine angebliche Hexe Grete Kraft gefan-
gengehalten, verhört und sicherlich auch gefoltert und ist nach 76 Tagen dann verstorben.
Weiter geht es zum Mariendom auch Liebfrauenkirche genannt. Die spätromanische Kirche wurde in den Jahren bis 1220 vom Trierer Erzbischof Johann I. erbaut. Er war damals der geistliche Herr in Andernach, während dem Erzbischof von Köln die weltliche Herrschaft oblag.
Die Gruppe bewunderte u.a. das Bildnis “ Die Krönung Mariens“ über dem Altar, das Ungarn-
kreuz, gespendet von Pilgern Österreich -Ungarn, den Taufstein, den Alabasteraltar, das sog. „Zehresgräbchen“ und den wunderbaren Bronzekronleuchter, gespendet von Nachfahren
des japanischen Professors Nagayoshi Nagai und Therese Schumacher zum 100 jährigen Bestehen der Eheschließung. Dieser heiratete die aus einer wohlhabenden Andernacher Familie stammende Therese Schumacher 1886. Sie zog mit Nagai nach Japan und erhielt dort an der 1901 von Nagai gegründeten ersten japanischen Frauenuniversität eine Professur für deutsche Sprache.
Ausser Therese gab es noch einige Frauen, die im Laufe der Geschichte die Geschicke Andernachs mitbestimmten. Zu nennen sind die Beginen, die sich mit Handarbeiten ihr eigenes Geld verdienten. Dad ewige Fräulein Maria Magdalena Henriette Thekla von Düsseldorf, die einen Teil ihres Vermögens nach ihrem Tod 1916 der Stiftung St. Nikolaus-
Stiftshospital Andernach vermachte. Im 12. Jahrhundert machte sich die Annuntiaten- Äbtissin Texwindis im Kloster vor den Toren der Stadt dafür stark, dass auch mittellose Frauen Nonne werden durften.
Frau Graf führte nun die Gruppe an den Bäckerjungenbrunnen mit Fränzje und Döres und natürlich durfte die Bäckerjungensage nicht fehlen.
Im historischen Rathaus (1561-1574) wurde Gelegenheit gegeben, die unter dem heutigen Sitzungssaal befindliche noch erhaltene mittelalterliche Mikwe, ein jüdisches Kultbad zu besichtigen. Es ist ein rituelles Tauchbad und muss aus lebendigem Wasser bestehen. Der Wasserspiegel steigt und fällt auch heute noch mit dem Rheinpegel. Als die Pest ausbrach wurden alle Juden vertrieben.
Zum Abschluss durften die Frauen auch noch einen Blick auf und in das älteste Kaufhaus der Stadt werfen.
Nach diesen schönen, interessanten Eindrücken liessen die Teilnehmerinnen den Abend im wunderschönen Garten im Weinhaus Merowinger Hof ausklingen. Nach einem guten Essen bei lebhaften Gesprächen fuhren alle wieder zurück nach Vallendar.
Juni 2017, Jutta Hofmann AsF-Vorsitzende
Gratulation an die Jugendfeuerwehr!
/in SPD Ortsverein Vallendar, Stadtrat Vallendar, VerbangsgemeinderatDie Vorstandsmitglieder Bernd Schemmer und Robert Steinebach
Gratulation an die Jugendfeuerwehr!
Die Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Vallendar feierte auf dem Burgplatz ihren 25. Geburtstag und die Verbandsgemeinde-SPD war gerne zu Gast.
Hier zeigten die Kameradinnen und Kameraden der Jugendfeuerwehr ihr Können, und es gab viel Spannendes zu entdecken. Die Vorstandsmitglieder Robert Steinebach und Bernd Schemmer sowie der Chef der Feuerwehr, Bürgermeister Fred Pretz, besuchten das Fest. „Schon für die Kleinsten ist in der Bambini-Feuerwehr Gelegenheit, sich den vielfältigen Aufgaben der Feuerwehr mit Spass zu nähern, um später „richtiger“ Feuerwehrmann oder auch –frau zu werden“ stellte Robert Steinebach fest.
Bei einem Rundgang konnten auch die aktuell ausgestellten Fahrzeuge mit ihrer Ausrüstung begutachtet werden. Nach Beschluss des Verbandsgemeinderates wird es zukünftig für jeden Löschzug in der Verbandsgemeinde einen Mannschaftstransportwagen geben. „Damit haben wir die Möglichkeit geschaffen, dass die über 30 engagierten Jugendlichen und deren ehrenamtliche Betreuer ihre erfolgreiche Arbeit weiter bestens fortsetzen können“ freute sich der Vorsitzende der VG-SPD, Bernd Schemmer. „Denn wir sprechen nicht nur vom Ehrenamt, wir unterstützen es auch im Rahmen unserer Möglichkeiten“.
Mit unserer vorbildlichen Jugendfeuerwehr wird auch zukünftig die Einsatzfähigkeit unserer Freiwilligen Feuerwehr gesichert, war man sich mit Bürgermeister Fred Pretz einig. Interessante Gespräche mit Wehrführung und den Feuerwehrkameradinnen und –kameraden schlossen den Besuch ab.
Antrag – zur Änderung des Bebauungsplanes „Auf der Insel / Unterm Goessel“, zur Verhinderung einer unverträglichen Verdichtung der Bebauung in Vallendar
/in Antragsstellungen StadtratVallendarer SPD übergibt Spende an Haus Wasserburg
/in SPD Ortsverein Vallendar„Die Welt ist voller guter Ideen…lass sie wachsen!“ lautet das Motto der diesjährigen Misereor Fastenaktion. Diesem Motto fühlten sich auch die Vallendarer Sozialdemokraten verpflichtet und überreichten Pallottinerpater Alexander Diensberg, Rektor in Haus Wasserburg, einen Scheck in Höhe von 500.- € für die hervorragende Jugendarbeit in der weit über die Grenzen Vallendars anerkannten Einrichtung.
Haus Wasserburg hat sich zum Ziel gesetzt Kindern und Jugendlichen Raum zu geben, die eigene Persönlichkeit wahrzunehmen, eigene Werthaltungen und Lebensanschauungen zu bedenken, soziale Kompetenzen zu entwickeln und die Menschen zum Engagement in Gesellschaft und Kirche zu begeistern. Diesem Anliegen dienen neben einem breit gefächerten offenen Bildungsangebot auch die Durchführung von Orientierungs- und Besinnungstagen sowie von Seminaren der sozialen, religiösen, politischen und persönlichkeitsfördernden Bildung für Schülerinnen und Schüler ab Klasse 5. Das Haus verfügt über 95 Betten in 23 Mehrbettzimmern (zumeist mit vier Betten) mit Etagendusche und -WC und über 10 Einzel- bzw. Doppelzimmer mit Dusche und WC, die vor allem den BetreuerInnen der Gruppen zur Verfügung. Daraus ergibt sich eine Gesamtkapazität von 115 Betten. Das Haus bietet außerdem Kurs- und Aufenthaltsräume unterschiedlicher Größe und mit verschiedener Ausstattung für umfangreiche Freizeitmöglichkeiten im Innen- und Außenbereich.
Pater Diensberg erläuterte den Vallendarer Sozialdemokraten ausführlich die Situation von Haus Wasserburg, insbesondere die aktuellen und geplanten Bauprojekte im Gebäude und die dadurch entstehenden Kosten.
Die Spende soll für umfangreiche Sanierungsarbeiten im Innern des Hauses Wasserburg eingesetzt werden. So werden Aula und Foyer des Hauses nach 45 Jahren ein neues Gesicht erhalten und den Anforderungen an moderne Gruppenräume entsprechend umgestaltet werden, das Schwimmbad, das leider aus Kostengründen und Mangel an Zuschüssen geschlossen werden musste, soll in einen Aufenthalts- und Spielbereich für Kinder und Jugendliche mit medienpädagogischen Einrichtungen umgebaut werden. Neben einem Zuschuss des Bistums Trier müssen allerdings 40% der Gesamtbausumme von 200.000,- € selbst aufgebracht werden. „Da sind wir für jede Spende dankbar, die uns in diesen Zeiten erreicht“, so Pater Alexander Diensberg, der Leiter des Bildungshauses bei der Spendenüberreichung.
Die anwesenden Sozialdemokraten aus Vorstand und Stadtratsfraktion zeigten sich beeindruckt von der Arbeit in Haus Wasserburg und versicherten Pater Diensberg, dass sie auch künftig die Einrichtung mit allen Kräften unterstützen möchten. Zur Erinnerung: Bei den diesjährigen Haushaltsberatungen im Vallendarer Stadtrat wurden die Zuschüsse für Haus Wasserburg leider mit der Stimmenmehrheit von CDU und FDP um 50% (!) von 5000.- € auf 2500.- € reduziert. Für die Vallendarer SPD ein unhaltbarer Zustand. Die Ratsfraktion der SPD wird sich daher bei den Haushaltsberatungen 2018 uneingeschränkt dafür einsetzen, dass der Zuschuss für Haus Wasserburg im nächsten Jahr wieder auf die ursprüngliche Summe erhöht wird, frei nach dem Motto: „Die Welt ist voller guter Ideen…lass sie wachsen!“
Antrag – zur Aufstellung eines Bebauungsplanes, zur Verhinderung einer unverträglichen Verdichtung der Bebauung in Vallendar, beginnend mit dem Gumschlag!
/in Antragsstellungen Stadtrat