SPD Vallendar: Reaktion auf die Aussagen der CDU Vallendar

In geschalteten Anzeigen und in Pressemitteilungen hat die CDU Vallendar erklärt, sie sei die einzige Partei im Stadtrat, die gegen die Erhöhung der Grundsteuer für den Haushalt 2023 gestimmt habe. Gleichzeitig spricht sie sich aktuell für den Neubau eines Spielplatzes am Rheinufer aus. Diese Position möchten wir als SPD Vallendar gerne kommentieren und unsere Perspektive darlegen:
Wir, die Mitglieder der SPD-Fraktion Vallendar, haben uns bewusst für die Erhöhung der Grundsteuer entschieden. Diese Maßnahme war damals notwendig, um sicherzustellen, dass unsere Stadt auch weiterhin wichtige freiwillige Leistungen anbieten kann. Dazu gehören unter anderem der Hort, die betreuende Grundschule, die Jugendarbeit und auch die Unterstützung der örtlichen Vereine. Ohne die Erhöhung der Grundsteuer wäre es nicht möglich gewesen, den Haushalt der Stadt Vallendar für das vergangene Jahr von der Aufsichtsbehörde genehmigt zu bekommen. Dies hätte zur Folge gehabt, dass für die Stadt Vallendar keine freiwilligen, sondern nur rechtlich verpflichtende oder zur Erfüllung unaufschiebbarer Aufgaben erforderliche Ausgaben möglich wären. Eine Situation, die wir unbedingt vermeiden wollten.

SPD-Ortsverein in Vallendar: Spenden statt Wahlplakate

Rund 1.000 Euro, die der SPD-Ortsverein Vallendar mit Niederwerth und Weitersburg für Wahlplakate an Laternen und Zäunen im Wahlkampf vorgesehen hatte, gehen stattdessen an Fördervereine in Vallendar.
Der SPD-Ortsvereinsvorstand wollte im Wahlkampf zur Kommunalwahl 2024 freiwillig auf die vielen recht kleinformatigen Wahlplakate aus Papier oder Plastik verzichten und somit einen kleinen Beitrag in puncto der Nachhaltigkeit und des Stadtbildes leisten. Viele SPD-Vorstandsmitglieder wurden bei den vorangegangenen Wahlen auf die (teils lästige) Flut der Wahlplakate seitens der Bürger/-innen angesprochen. Auch darum entschloss sich der SPD-Ortsvereinsvorstand, im Wahlkampf in Vallendar ausschließlich große Transparente an wenigen Stellen der Stadt aufzustellen. “Zur Wahl des Landrats und zur Europawahl haben andere Gliederungen der SPD jedoch die weiteren Plakate genutzt.

Frühlingsempfang der SPD: Mit den aktuellen Trends gemeinsam Zukunft gestalten

Vallendar: Rund 60 Gäste waren am 7. April der Einladung des SPD-Ortsvereins Vallendar mit Niederwerth und Weitersburg zu seinem jährlichen Frühlingsemfang in der Stadt- und Kongresshalle in Vallendar gefolgt. Die Mitglieder der SPD und Interessierte informierten sich und diskutierten über die aktuellen Entwicklungen und Zukunftsperspektiven in Rheinland-Pfalz und bei uns vor Ort.
Nach der herzlichen Begrüßung durch die die Ortsvereinsvorsitzende Natalja Kreuter stellte sich Marko Boos, der SPD-Landratskandidat für den Kreis Mayen-Koblenz mit seinen Visionen über die Zukunft des Landkreises vor. Er betonte die Notwendigkeit eines Wechsels, um auf die aktuellen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Trends reagieren zu können und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

SPD Frauen Vallendar-Urbar: Gemeinsam für mehr politisches Engagement

Die SPD Frauen aus Vallendar und Urbar haben sich kürzlich bei einem gemütlichen Essen getroffen. Dabei wurde nicht nur über politische und private Themen gesprochen, sondern auch darüber, wie wichtig es ist, aktiver zu werden, besonders nach den Wahlen.

Die Bedeutung von Frauen in der Politik und ihr Einfluss auf gesellschaftliche Veränderungen können nicht genug betont werden. Daher war es ermutigend zu sehen, wie engagierte Frauen zusammenkommen, um ihre Stimmen und Ideen zu teilen.

Bürgergespräch auf dem Mallendarer Berg im März 2024

Über aktuelle Entwicklungen in der Stadt Vallendar, vom Bau von Windkraftanlagen im Stadtwald bis hin zum Bau eines Ärztehauses, informierte die SPD Vallendar mit Niederwerth und Weitersburg am 20. März auf dem Mallendarer Berg. Die Moderation des Bürgergesprächs übernahm der SPD-Stadtbürgermeisterkandidat und amtierende Stadtbürgermeister Wolfgang Heitmann.
Wolfgang Heitmann informierte die zahlreichen Interessierten über den Stand der geplanten Errichtung von Windkrafträdern auf dem Pedel und die große Bedeutung für die ökologische und ökonomische Entwicklung der Stadt. Außerdem ging Heitmann auf sein Herzensthema ein, die Notwendigkeit des geplanten Ärztehauses und die damit zu erhaltende und verbesserte ärztliche Versorgung in Vallendar. Dies sei ein wichtiger Schritt, um die Gesundheitsversorgung in Vallendar zu stärken.

SPD Vallendar: Die Kandidatinnen für die Kommunalwahl stehen fest

Insgesamt 29 Kandidatinnen und Kandidaten konnte der SPD-Ortsverein Vallendar mit Niederwerth und Weitersburg während ihrer Mitgliederversammlung für die Kommunalwahl am 9. Juni aufstellen.
Auf dem Wahlzettel werden die ersten 24 Kandidatinnen und Kandidaten der Liste aufgeführt und zur Wahl stehen – 12 Frauen und 12 Männer. Denn es werden insgesamt 24 Sitze im Stadtrat von den Wählerinnen und Wählern neu besetzt. Die 5 weiteren Kandidaten der SPD sind mögliche Nachrücker. „Wir sind sehr glücklich, 29 Menschen gewonnen zu haben, die bereit sind, für uns im Stadtrat mitzuarbeiten, wenn Sie von den Bürgerinnen gewählt werden sollten“, so die Ortsvereinsvorsitzende Natalja Kreuter. „Die Frauen und Männer kommen aus vielen Berufen und können ihre Erfahrungen aus den verschiedensten Lebensbereichen in die Kommunalpolitik einbringen“, so die Ortsvereins-Vorsitzende. Das Durchschnittsalter der Kandidaten auf dem Wahlzettel beträgt 57 Jahre. Der jüngste Bewerber ist 22 Jahre und der älteste 85 Jahre alt. Vier Kandidaten sind parteilos und unterstützen die Liste der SPD Vallendar. Und unter den Bewerbern der Sozialdemokraten sind vier Selbständige.

SPD Vallendar demonstriert gegen Rechts bei „Nie wieder ist jetzt!“ in Bendorf

SPD Vallendar demonstriert gegen Rechts bei „Nie wieder ist jetzt!“ in Bendorf
An der Demonstration „Nie wieder ist jetzt“ hatten sich am Sonntag, 10. März 2024 auch Mitglieder des Vorstandes des SPD-Ortsvereins und der SPD-Fraktion Vallendar auf dem Kirchplatz in Bendorf im Kampf gegen Rechtsextremismus beteiligt. Die Veranstaltung zog einige hundert Teilnehmer an, die sich solidarisch gegen jegliche Form von rechter Ideologie positionierten. Aufgerufen zur Kundgebung hatten alle demokratischen Parteien im Kreistag Mayen-Koblenz außer der AfD.

Verteidigungsminister Boris Pistorius setzt auf Dialog

Verteidigungsminister Boris Pistorius setzt auf Dialog: Mitglieder des Vorstandes des SPD-Ortsvereins Vallendar bei Diskussionsveranstaltung in Koblenz
Der Abend des 04.03.2024 auf dem Rhein war für die Vorstandsmitglieder Robert Steinebach und Ulrich von Hammé ein bedeutendes Ereignis. Auf Einladung des SPD Bundestagsabgeordneten Dr. Thorsten Rudolph nahmen die Vorstandsmitglieder an einer Diskussionsveranstaltung mit rund 250 Gästen teil, bei der auch der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius anwesend war.
Bundesverteidigungsminister Pistorius zeigte sich während seiner Rede äußert zugänglich und betonte die Wichtigkeit eines offenen Dialogs zwischen Bundesregierung und Bevölkerung. Pistorius beeindruckte mit seiner klaren und unmissverständlichen Sprache, indem er kein Blatt vor den Mund nahm, um die dringenden Fragen unserer Zeit anzugehen.

SPD Vallendar nimmt am Politischen Aschermittwoch auf dem Koblenzer Schiff teil

SPD Vallendar nimmt am Politischen Aschermittwoch auf dem Koblenzer Schiff teil
Der Vorstand der SPD Vallendar mit seiner Vorsitzenden Natalja Kreuter und dem stellvertretenden Vorsitzenden Robert Steinebach war am politischen Aschermittwoch in Koblenz vertreten, wo der SPD Regionalverband Rheinland zu einer traditionellen Veranstaltung dem Schiff der Reederei Gilles einlud. Obwohl das Schiff fest vertäut blieb, bot es den idealen Rahmen für politische Diskussionen und gesellschaftlichen Austausch.

Bauherren sollten Baugrund untersuchen lassen

Bauherren sollten Baugrund untersuchen lassen
Nach Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion: Experten raten zur Vorsicht

Vallendar. Das Stadtgebiet von Vallendar liegt zu großen Teilen in Hanglagen und der Untergrund hier besteht verbreitet aus Lockergesteinen des Quartär und Tertiär. Und diese Lockergesteine sind oft rutschungsanfällig. Das geht aus der Antwort des Landesamtes für Geologie auf eine Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion hervor.
Aus Sorge um die Sicherheit von Häusern im gesamten Stadtgebiet nach dem Hangrutsch in der Humboldtstraße Ende Juli letzten Jahres wollte die SPD-Fraktion wissen, ob auch andernorts in Vallendar die Gefahr von Hangrutschen oder Felsstürzen besteht. Das Landesamt für Geologie sieht in Vallendar bei starkem Niederschlag oder Eingriffen durch den Menschen wie Baumaßnahmen oder Abgrabungen eine grundsätzliche Gefährdung. Auch Veränderungen von unterirdischen Wasserabflüssen oder Leckagen von Kanälen und Wasserleitungen könnten Hangrutsche begünstigen.